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2026-05-19

ENDE MIT DEM RECHT AUF VERGESSEN

Das Recht auf Vergessen hat einige tückische Pferdefüße. 
Wird durch Löschung oder Unterlassen / bewußtem Aufheben der Verlinkung durch Suchmaschinen nicht nur die Person, die nicht mehr gefunden werden will, betroffen, sondern auch andere Personen oder eine Gruppe / Verein / Firma, wo dann in Folge der Anschein entsteht, als würden viele ihrer Behauptungen sich als glatte Lügen herausstellen, dann hat das nahezu Rufschädliche Implikationen.

Nicht Löschung verlangen im Falle von Unwahrheit über einen, eine Gegendarstellung überzeugt mehr:
Ich war persönlich auch schon einmal betroffen und wollte in der ersten Schrecksekunde auch, dass alles gelöscht werde. Dennoch war ich froh, den Rat bekommen zu haben, besser eine sachliche Gegendarstellung zu verfassen:


 Ein par Beispiele: 
Während viele diesen armen Menschen als armen Irren frotzelten und verhöhnten, glaubten wir dass es sich schon um einen Wichtigtuer handelte, aber bei manchen Dingen war einfach erwünscht, dass sie unter dem Teppich blieben. 
Wir versuchten mit ihm normal in diesem Forum zu kommunizieren, jetzt wurde aber alles gelöscht...

Es stimmt nicht, dass ich meine Pflichten als Sozialarbeiter nicht ernst nahm. Der Kunde ging halt immer wieder in NeoNazi Foren, wo die Leute seinesgleichen abgrundtief hassten, aber ich diskutierte dort auch mit unter dem Pseudonym "Dein Freund, der Sozialkumpel".
Jetzt sind alle diese Beiträge von mir, die Eindeutig mein Pflichtbewußtsein beweisen würden, gelöscht. 

Nach dem Bild, dass sich damals aus Internet-Portalen ergab, war Herr X/Frau Y, schon ein Fachmann / eine Fachfrau und wir riefen auch 3-5 Unternehmen, die er im Lebenslauf nannte an. Dort wurde uns gesagt, Herr X / Frau Y sei keine Deep Experte/in, aber schon ein Hans/Grete Dampf in allen Gassen, der immer brauchbare Lösungen zu unserer und zur Kundenzufriedenheit erbringen konnte, manchmal war es halt flickwerk, aber es gab nie Beschwerden oder gar Anschuldigungen oder gerichtliche Klagen. Im Moment sieht das Bild im Internet aus, als hätte dieser Mensch nur sehr periphär mit dem Berufsbild zu tun gehabt und Rufnummernnachweis kann nach 5 Jahren nicht mehr gerichtlich gütlig wiedergegeben werden.  

Viele glaubten, dass die wenigsten Frauen bei diesem armen Devoten Angst hatten oder nur eine der Prosituierten, die er gelegentlich besuchte, jemals eine Anzeige wegen Vergewaltigung im Sinne hatte. Aber es ermöglichte so, die bisher fast ausgestorbene Zuhälterei wieder salonfähig zu machen. Es mussten jetzt immer unabhängige Chefs und Controller, die Schwarzweiß in die Räume der Bordelle filmten (ungenaue Auflösung) dabei sein, damit nicht jemand der Beschuldigung der Vergewaltigung durch die Gesellschaft zum Opfer fiele.

 

Es war nicht der Fall, dass Sebastian Kurz vor dem Schließen der Balkan oder Mittelmeer-Route irgendwelche rassistischen oder ausländerfeindlichen Parolen jemals von sich gab. Nur ein Sozialdemokrat war namentlich etwas sauer, weil er befürchtete, Sebastian Kurz wäre mit dieser Tat für immer sakrosankt.  Einige meinten, unkontrollierte Flüchtlingsströme würden doch nur die Rechte und Extreme Rechte in einem Klima der Angst stärken. Dennoch zwitscherten viele Anonyme damals wütend gegen Kurz, die Anschein erweckten, sie wären politisch ziemlich links.
Den größten Support erhielt Sebastino vom türkischen Präsidenten Recep Tayip Erdogan, der sich Zahlungen der EU erhoffte, sollte er die Flüchtline weiterhin beherbergen und verköstigen. Einige Konservative behaupteten, die Unterbringung und Verpflegung von Flüchtlingen käme in der Türkei wesentlich günstiger, als in Europa. Ein liberaler meinte, dass man völkische Vertreibung nicht legitimieren sollte und die Chance auf Rückkkehr, Wiederaufbau ihrer Häuser / Wohnungen und Bestand als Bürger der syrischen Gesellschaft nur dann Erfolg hätte, wenn sie nahe in der Türkei temporär beherbergt würden. Sollten sie in Deutschland ankommen, dann wäre die Rückkehr Ausgeschlossen und wir machten uns der völkischen Vertreibung mitschuldig.

Was mir noch besonders auffiel war die Tatsache, dass Sebastian Kurz bei allen was Rang und Namen bei den US Demokraten hatte, inklusive CNN und Starreporterin Christiane Amanpour einen sehr guten Stand hatte, hier zu Lande aber als ziemlich rechts (eher im Spektrum der FPÖ) wahrgenommen wurde.
Was mir bis heute völlig schleierhaft bleibt, ist dass Erdogan und Kurz, die beide dem rechts-konservativen Spektrum zuordenbar sind, verhinderten, dass ungewollt sehr viele Flüchtlinge unkontrolliert nach Deutschland strömten. Kurz und Erdogan trugen kaum dazu bei, dass sich der politische Kompass weiter nach rechts änderte, viel mehr Angela Merkel und ihre Heiligkeit möglichst viele fremdländische Männer nach Deutschland einzuladen, während sie sich von ihrem ostdeutschen Ex-Mann so distanziert, als würde sie ihn gar nicht kennen / wollen.

Viele in allen Teilen Europas bezeichneten Angela Merkel und Ursula von der Leyen als das Duo infernale. Ich hielt Ursula nie für schuldig, besonders da ihr Mann Heiko CEO eines an der Wallstreet notierten Konzerns ist. Komischerweise lichteten sich eher die Mißverständnisse als Angela Merkel nach 16 Jahren durchregieren ihren Rückzug von der Politik bekannt gab. Mrs. VonDerLeyen gibt sich besonders lieb und appelliert an Mitgefühl und Vernunft und vermeidet par tout jedigliche weibliche Dominanz, damit endlich mit dem Bild der guten Ossi-Domina Schluss ist, das Europa doch mehr babylonische Sprachverwirrung und internes Mißtrauen brachte, als Klarheit. Wagenknecht und Merkel sind und waren beide kein Glücksfall.

Ich lernte allen zu Vertrauen, die früher einmal auf der Gehaltsliste von Goldman Sachs oder eines anderen US-Börsekonzern oder der CIA standen. In der Tat wollten alle diese Leute, wie Mario Draghi, Ursula von der Leyen, etc. nur Schaden von Deutschland und Europa abwenden. Den meisten gegenwind bekamen sie von einer Gruppe der SED aus Deutschland, die Angela auch fest im Sattel hielt. Einige prahlten, ich könnte als netter devoter höriger Djinn von ihnen jeden Deutschen CDU/CSUler abservieren, ich müßte nur sagen, wen. Nur Angela Merkel sei bedinungslos. ich meinte, das entspräche nicht meiner Vorstellung von Demokratie und wäre Machtbesessenheit und Machtmißbrauch der bösesten Sorte.

Ich verstehe nicht, wieso Frauen wie Merkel und Wagenknecht an den oft am meisten die Kommmunisten hassenden Männer interessant fanden. Es war ein Trauerspiel. Ich finde es so unnett, dass sie nie an ihren männlichen Kollegen, Ex-Männern und Brüdern nach Ende der DDR jemals wieder menschlich normal kamen. Viele Soldaten und Nachrichtendienstler aus der DDR konnten sich ziemlich schnell mit dem neuen System anfreunden. Sie trafen zuerst eine Gewissensentscheidung und konnten dann als NATO Mitglieder dienen oder nicht. Diese oft nicht so bekannten blieben die besten und mutigsten Europäer. Auch die sich gegen den weiteren Dienst entschieden, überraschten mich später mit selbstlosen Einsatz für Europa, der einer Titanenleistung gleichkam. Leider gelang dies bei weiblichen DDR Politikerinnen nie. Jede Bürgermeisterin, jede Pastorentochter und jede osteuropäische politische Jüdin, blieben im Kern so, wie sie erzogen wurden.

Mir fiel bei Ostdeutschinnen auf, dass sie ziemlich schnell die Stimmung gegen einen westlichen Chef auch im Management drehen konnten und zur Rebellion anstacheln. Als ich mit diesen Managerinnen redete, konnte ich sie ziemlich schnell überzeugen, dass bei zu soften Chefs und guten Christen zu unterlassen. Leider war es da bereits zu spät. Man entledigte sich zuerst meinerseits, dann aller Ossi-Bienen, dann aller Amazonen. (Verdacht, ich würde alle diese Frauen gegen Männer in Führungspositionen und strategische wichtige Ankerpunkte, Entscheidungsträger hetzen. Mir war nicht klar wie es zu dieser Meinung kam. Manche Ossi-Biene war der Meinung gerade für mich sei das System der DDR 1000x besser und der harte Westen viel schwieriger, am meisten die USA. Was mir auffiel, war das fast alle ostdeutschen Politikerinnen und ex SED Genossinnen bei netten und fairen Chefs oft aufmüpfig waren, bei Tyrannen aber sich fügten. Leider wurden alle entledigt, die ich überzeugen konnte, dass sowas ein Riesenfehler war und nur Faschismen förderte.
Ich half der USA nicht, weil ich so leicht in ihren System reuissieren würde, ich half ihnen, weil sie trotz allem faire, verlässliche Partner waren, die sich weder in politische, kulturelle, gesellschaftliche oder religiöse interne Angelegenheiten jemals negativ eingemischt hätten.

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Quelle: oesterreich.gv.at

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