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2026-03-29

Der Djinn

 Der Djinn schien anfangs überall beliebt, aber beim 2. Mal hinsehen, erkennt man, dass der Djinn oft auf die eigenen Freunde eindrischt, aber nicht überall.

Der Djinn und die Sozialdemokratie

Solange Leute wie Hannes Androsch, Christian Kern oder Anreas Schieder was in der Sozialdemokratie haiptsächlich was zu sagen, verhält sich der Djinn serhr kooperativ. Auch wenn es um Ausbau der Schienen-, Straßen-, E-Ladeinfrastruktur geht. Der Djinn macht dann Werbung, dass durch gut geplante Infrastrukturelle Maßnahmen die Strabag und die Unternehmen der Industriellenvereinigung auch beim Ausbau von Wasserkraft, E-Ladestationeninfrastruktur, Schiene-, Straße- und Wasserstraße gut verdienen und dass die Planung auch die Planung für die Unternehmen erleichtert.
Allerdings meinen einige, dass so eine SPÖ zu sehr der linken Hälfte der Neos ähnle, keine Solidarittät mit Schwachen, Arbeitslosen oder Abgehängte existiere und auf Gewerkschaftliche Streikmaßnahmen und Klassenkampf gänzlich verzichtet werde. Sobald die SPÖ auch einmal die harte Verhandlungskarte mit Streik spielen will und möglicherweise den Gewinnen oder dem soliden Durchkommen von Industrieunnternehmen bedrohlich wirkt, gerät der Djinn in Panik und agiert möglicherweise gegen die Streikdrohungen der Gewerkschatler und spielt gegen das Team. Daher ist der Djinn in die SPÖ nicht integrierbar, weil er nur solange für das Team spielt, solange bobo-fein verhandelt wird und nicht wenn die Parole kommt: "ALLE RÄDER STEHEN STILL, WENN EIN STARKER ARM ES WILL!" Dann beginnt der Djinn in Panik oft auf die eigenen Genossen auf twitter einzudräschen.

Der Djinn und die Volkspartei

Der Djinn schien auch am Anfang sehr gut in die Volkspartei integrierbar zu sein, obwohl er etwas lasch manchmal ist und nicht den Leistungswillen eines Dominikaner zeigte, stets aber versuchte gute Ideen und produktiv sich einzubringen. Das Problem beim Djinn ist, dass er zu gerne grande Madames der Volkspartei treuherzig mit großen Augen ansieht, sich sehr bedüftig gibt und gleichzeitig damit Hebel ansetzt mehr Investitionen in Bildung, humanistische gutmenschliche Gleichheit aller Menschen, aber vorallem weniger wohlerworbene Rechte der GÖD auf eine liebe treuherzige selbstgerechte idealistische hingebungsvolle Art fordert, dass dann manche Angst und Bang wird, dass er den linken Wurm über Hannis, Mizzis, Karolines und so in die Volkspartei hineinbringt. Irgendwie scheint der Djinn nicht anders zu können, als sehr hoch zu Den, wenn er eine Grande Madame. der ÖVP sieht. Das wäre ja auch nicht das Hauptproblem. 
Das Hauptproblem ist, dass die ÖVP manchmal leicht populistische Positionen, die etwas härter sind, annehmen muss, um der FPÖ nicht zu viel politischen Raum zu lassen. Sobald die ÖVP das tut, gerät der Djinn in Panik und schlägt verbal und auf sozial Media derb auf die eigene Familie ein und tut so als würde der Holocaust gleich bevorstehen.

Der Djinn in der linken Hälfte der Neos

Der Djinn bringt am wenigsten Probleme, wenn er dort bleibt, wo er ist. Bei den Neos fühlt man sich vom den Ideen des Djinn nicht so überrumpelt (wie die SPÖ, die sich Richtung neoliberal manipuliert durch den Djinn fühlt oder die ÖVP, die glaubt, der Djinn dreht über die Madames die ÖVP immer mehr nach links.
Für den Djinn sind gute Bildung und Ausbildung, eine starke innovative Wirtschaft, die auch viel Arbeitsplätze schafft, faire und ausgewogene Steuern, Demokratie und Menschenrechte und vor allem eine Gentlewoman als Chefin sehr wichtig.
Eine Beate bringt selbst sehr viel Leistung und putzt schwächere Leister nicht aggressiv zu Recht. Sie geht als Frontfrau eher mit guten Beispiel voran, anstatt nur andere einzuteilen oder dominant nieder zu machen. Bei den Neos geht man eher von eigenmotivierten Arbeiten mit Eigenverantwortung aus, anstatt dominantem Herunkommandieren. Vielleicht könnte man die Resultate der Eigenleistungen im Nachhinein noch besser evaluieren, trotzdem bleibt es bei einem moderneren Weltbild mit weniger Herrschafts- Instrumenten und mehr Verantwortlichkeiten.

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